Wenn Hilfe ankommt
Wir haben wieder mit Katzenkastrationen begonnen. Im ersten Anlauf konnten erneut drei Katzen kastriert werden. Ein Kater hatte ein riesiges Geschwür am Ohr. Dieses wurde operativ entfernt und der Kater einige Tage auf der Station von Samira aufgepäppelt.
Heute Morgen habe ich den Kater wieder abgeholt und ihn bei mir am Haus in die Freiheit entlassen. Er hat sich den Bauch vollgeschlagen und ist anschließend schlafen gegangen. Wir sind sehr froh, dass wir dem Kater wieder etwas Lebensqualität zurückgeben konnten. Seine Versorgung ist gesichert.
Demnächst kommt noch eine Katze zur Operation. Bilder von ihr sind kaum zumutbar. Sie ist sehr scheu, und wir hoffen, sie kommende Woche einfangen zu können.
Ein kleiner Eingriff – ein großes Stück Mitgefühl
In Griechenland haben wir eine Katzenkastration durchführen lassen,
um weiteres Leid zu verhindern aus Verantwortung, aus Respekt
und vor allem aus Liebe zu diesen stillen Seelen.
Jede Kastration bedeutet weniger ungewollter Nachwuchs,
weniger Hunger, weniger Krankheit
und mehr Chance auf ein ruhigeres, würdigeres Leben.
Unser besonderer Dank gilt dem Stations-Tierarzt Kosta,
der mit Fachwissen, Herz und Engagement dazu beigetragen hat,
dass dieser wichtige Schritt möglich war.
Danke an alle, die hinschauen, helfen und nicht wegsehen.
Gemeinsam können wir Leid lindern. leise, aber nachhaltig.
Erneurung der Straße zur Station
Nach langer Planungsphase und einigen Aufsetzern verschiedener PKWs wird endlich die Straße zur Station neugestaltet. Diesmal richtig! Die zunehmenden
Unwetterlagen zwingen uns förmlich dazu. Es wird einiges an Kosten
verschlingen, aber die Station muss immer erreichbar sein. Viele Leute mussten
wegen Genehmigungen gefragt werden und der Weg bis zum Baubeginn war
kein Einfacher. Bei dieser Gelegenheit wird auch die Unterspülung der Villa
Kunterbunt behoben, die wegen der Unterspülung einsturzgefährdet ist. Bei
der Straße muss ein schweres Gerät eingesetzt werden und damit bietet sich die
Reparatur der Betonplatte an.